Außer der Tatsache, dass das Debütalbum dieses Quintetts so gar nicht nach den heimattypischen Releases finnischer Metallkunst klingt, erleben wir auf „Deathmask“ nichts allzu Revolutionäres - und in qualitativer Hinsicht leider auch nichts Weltbewegendes. CARNALATION verquicken fiesen, rifflastigen, modernen Death Metal der Marke DYSCARNATE, Ultraschallgekloppe Mittelalter KATAKLYSM, etwas maschinelles FEAR FACTORY-Riffing, LOCK UP-Hassgebatze, dezente Grindcore-Einschübe und BOLT THROWER-Walzen mit Todesstahl der US-amerikanischen Vertreter, und das dürfte dem Anhänger grummelig-garstiger Brutaloattacken sicherlich genügen, zumal Peter Tägtgren ...
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