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Morpheus / Exhumed: In the Arms of… / Obscurity (Re-Release) (Review)
| Artist: | Morpheus / Exhumed |
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| Album: | In the Arms of… / Obscurity (Re-Release) |
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| Medium: | CD/Download | |
| Stil: | Death Metal |
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| Label: | Vic Records | |
| Spieldauer: | 39:56 | |
| Erschienen: | 07.11.2025 | |
| Website: | [Link] |
Vic Records wühlen in den Archiven der NECROPHOBIC-Vorläuferbands MORPHEUS und EXHUMED und veröffentlichen die „In the Arms of…“-EP und das Demo „Obscurity“ als CD-Version neu.
Zu hören gibt’s relativ rohen Death Metal, der die jugendliche Ambition der Musiker versprüht und bereits clevere Ansätze in Sachen Songwriting erkennen lässt. „Thoughts of Distrust“ etwa startet mit dissonant-schrägen Gitarren, ehe ungehobelt roh die Keule geschwungen wird.
Im weiteren Verlauf gefällt der Song durch manch clever gesetzten Break und Tempovariationen die von viehischem Geballer bis hin zu Midtempo-Groove reichen. Obschon das Ganze ein Demo ist, klingt die Produktion dieser Neuveröffentlichung zwar transparent, behält sich aber einen rumpelnden Charme bei, was sich ganz hervorragend in den EXHUMED-Stücken niederschlägt.
DISMEMBER-Groove trifft auf thrashige Riffs und marginal kitschigen Keyboard-Grusel („Obscure Desolation“), während sich das Tempo überwiegend im Schnellfeuermodus abspielt.
FAZIT: Vic Records unterziehen die Musik der NECROPHOBIC-Vorgänger-Bands MORPHEUS und EXHUMED einer Wurzelbehandlung und liefern mit der Compilation „In the Arms of…/Obscurity“ ein Stück schwedische Death-Metal-Geschichte in restauriertem Gewand ab. Wer die Rumpel-Wurzeln von Sebastian Ramstedt, Johan Bergebäck und Co. neu entdecken will, der hat hier die Gelegenheit.
- 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
- 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
- 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
- 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
- 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
- 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
- Morpheus - No Man's Land
- Morpheus - Among Others
- Morpheus - The Third Reich 3797 A.C.
- Morpheus - Thoughts of Distrust
- Exhumed - Obscure Desolation
- Exhumed - Satanic Verses
- Exhumed - What Life Has Brought
- Bass - Johan Bergebäck
- Gesang - David Brink
- Gitarre - Sebastian Ramstedt, Janne Rudberg
- Schlagzeug - Markus Rüdén, Janne Rudberg
Interviews:
-
keine Interviews
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