Wenngleich sich dieses isländisch-deutsche Kollektiv aus zehn Musikern solchee Bands wie DRAUTRAN, HELRUNAR, DYSTHYMIA und KERBENOK den üblichen Klischees weitgehend entzieht, tönt das Debütalbum nach dem Lesen der Bandbiographie nicht so ungewöhnlich wie erwartet, aber durchaus recht eigen. Das sehr bildhafte Treiben, welches thematisch das mittelalterliche Leben in Island aus verschiedenen, meist kritischen Perspektiven beleuchtet, anstatt stumpf Oden an die Heimat herunterzurattern, bietet dramatischen, anspruchsvollen Black Metal nordischer Prägung, gerne aber auch an die epischeren ...
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